„RISE-Effekt“ - Kontext schlägt Kontakt

Neue Studie zeigt: Werbung wirkt in journalistischen Qualitätsumfeldern stärker und nachhaltiger

 

Werbewirkung ist kein Zufallsprodukt einzelner Kontakte. Sie entsteht im Zusammenspiel von Umfeld, Abfolge und inhaltlicher Tiefe. Genau hier setzt die neue Studie „Reputation Impact 2 – the Synergy Effect (RISE)“ an. Sie zeigt, dass Kampagnen in journalistischen Qualitätsumfeldern nicht nur stärker wirken, sondern ihre Wirkung auch über mehrere Kontakte hinweg stabil aufbauen. Für Mediaplanung und Markenführung bedeutet das: Kontext ist ein zentraler Wirkungshebel. Die Studie wurde gemeinsam von REPUBLIC, iq media und iq digital in Auftrag gegeben und wie bereits die Vorgängerstudie „Reputation Impact“ aus dem Jahr 2023 von PD Dr. habil. Tino Meitz, EMPYRICA, durchgeführt.

Die vier zentralen Ergebnisse der Studie auf einen Blick

Steffen Bax 

 

Geschäftsführer der iq digital

 

 

 

Der Werbe-Code ist entschlüsselt: Ohne Qualitätsumfeld ist Werbewirkung nicht planbar. Wer billig Reichweite einkauft, wirft Geld zum Fenster hinaus und schadet langfristig der Marke. Diese Studie ist ein Manifest für Qualitätsumfelder und sinnhafte Formate, das die heutige Zeit dringend braucht.“, so Steffen Bax.

Werbewirkung, die sich aufbaut – nicht verpufft

„Reputation Impact 2 – The Synergy Effect (RISE)“ macht deutlich, dass Werbewirkung kein isolierter Moment ist, sondern ein Prozess, der sich über mehrere Kontaktpunkte hinweg entwickelt. Entscheidend ist dabei weniger die reine Menge der Kontakte als vielmehr das Umfeld, in dem sie stattfinden. In journalistischen Qualitätsmedien entsteht ein klar erkennbarer Aufbau: Frühere Werbekontakte sorgen dafür, dass spätere Kontakte stärker wirken – ein Effekt, der in ungebrandeten oder kontextarmen Umfeldern kaum nachweisbar ist.

 

Durch diesen Wirkungsverlauf erzielen Kampagnen in reputationsstarken Qualitätsumfeldern konsistent bessere Werte. Das betrifft sowohl spontane Reaktionen wie Werbemittelgefallen oder Kaufabsicht als auch nachhaltige Markenmetriken. Besonders ausgeprägt wird dieser Effekt, wenn verschiedene Maßnahmen miteinander verzahnt werden. Die Kombination aus Display-Werbung, Print und digitalem Storytelling sorgt dafür, dass sich die jeweiligen Kontaktpunkte wechselseitig stützen und die Gesamtwirkung deutlich erhöht wird.

 

Ein weiterer wichtiger Befund ist die zeitliche Robustheit der Effekte. Während sich Werbewirkung in vielen digitalen, feed-basierten Umfeldern schnell abschwächt, bleibt sie in journalistischen Qualitätsmedien über längere Zeit stabil. Hier baut sich Wirkung Schritt für Schritt auf und bleibt erhalten – anstatt nach kurzer Zeit zu verpuffen.

 

Ebenfalls deutlich sichtbar: Hochwertige redaktionelle Kontexte fördern eine intensivere inhaltliche Auseinandersetzung mit Produkten und Marken. Printkontakte sowie narratives digitales Storytelling führen dazu, dass Menschen Inhalte länger erinnern, genauer verarbeiten und ein nachhaltigeres Interesse entwickeln. Reine Display-Kontakte in Umfeldern ohne starken Kontext erreichen diese Tiefe erfahrungsgemäß nicht.

 

Für Werbungtreibende bedeutet das: Erfolgreiche Kommunikation entsteht nicht allein durch Reichweite oder Frequenz. Sie entsteht dort, wo ein hochwertiger Rahmen vorhanden ist, in dem sich Wirkung über Zeit aufbauen kann. Journalistische Qualitätsmedien geben diesen Rahmen vor und fungieren als wirkungsstarke Basis für langfristige, planbare Kampagnenerfolge.

Konditionaler RISE-Effekt: Wie Wirkung wächst

Durchschnittlicher prozentualer Uplift gegenüber dem jeweiligen Ausgangsniveau (Baseline)

Download

Die ausführliche Studiengrundlage und die Insights zu den Ergebnissen sowie die Pressemitteilung gibt es hier zum Download.

Über iq digital

Die iq digital steht als Gemeinschaftsunternehmen von F.A.Z. Verlag, Handelsblatt Media Group, Süddeutsche Zeitung Verlag und ZEIT Online sowohl für hohe Reichweiten in den Bereichen News und Wirtschaft/Finanzen als auch für Special-Interest-Angebote zur Ansprache spitzer Zielgruppen. Das Portfolio umfasst hochkarätige Leitmedien in den Bereichen General News, Wirtschaft & Finanzen, Fachmedien und Millennials: Websites wie DER SPIEGEL, FAZ.NET, Handelsblatt Online, Süddeutsche Zeitung, WirtschaftsWoche Online, ZEIT ONLINE und Der Tagesspiegel informieren Entscheider:innen täglich aktuell über alle relevanten Themen. Zum vielfältigen Portfolio der iq digital gehören außerdem ada, ARIVA.DE, BTC-ECHO, Cicero.de, Harvard Business manager, manager magazin, Sächsische.de, Airport DUS, jetzt.de, SZ-Magazin.de und ZEIT-Magazin.de. Zahlreiche Portale aus dem Bereich Forschung wie Spektrum.de, wissen.de, Forschung und Wissen. B2B-Fachmedienportale wie Autocad, Build-Ing., Genios, Tilasto, Weimer Media Group und der HUSS-Verlag. Mit einer digitalen Gesamtreichweite von 35 Mio. Digital Unique Usern¹ ist iq digital einer der führenden Vermarkter für digitale Qualitätsmedien und Mediabrands. ¹ Quelle: best for planning 2022 III

Über iq media marketing

iq media ist der führende Leitmedien-Vermarkter in Deutschland. Das Portfolio umfasst Qualitätsmedien wie DER SPIEGEL, DIE ZEIT, Handelsblatt, manager magazin, WirtschaftsWoche und Tagesspiegel, die in einer schnelllebigen Welt für Vertrauenswürdigkeit und Orientierung stehen. iq media steht mit einer crossmedialen Reichweite von 29,37 Mio. LeserInnen/ Usern (Quelle: b4P 2025 II, Grundgesamtheit ab 16 Jahre) und einem Reichweitenanteil bei Entscheider:innen von 80% (2,4 Mio. LeserInnen/ User crossmedial, Quelle: LAE 2025) für intelligente und qualitativ hochwertige Markeninszenierung. Geschäftsführerin der iq media ist Anja Visscher, Hauptsitz ist Düsseldorf mit Niederlassungen in Hamburg, Frankfurt und München. Mehr Informationen: www://iqmedia.de/

Über REPUBLIC

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